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Wie man Konflikte in einer Wohngemeinschaft vermeidet

Zu lernen, wie man effektiv mit der Beziehung zu seinem Mitbewohner umgeht, ist eine wesentliche Fähigkeit eines Studenten. Das Erste, das man in einer Gemeinschaft tun muss, ist Regeln aufzustellen, bevor man sie benötigt. Warte nicht erst bis jemand vergisst den Mietanteil zu zahlen, um herauszufinden, was passiert, wenn jemand nicht die Miete zahlt.

Was für Arten von Regeln solltest du aufstellen?

  • Erstellt einen Putzplan, damit jeder die Verantwortung für die Gemeinschaftsbereiche der Wohnung teilt. Du kannst den Plan an den Kühlschrank hängen, damit jeder ihn sehen kann!

  • Legt ein Datum, an dem der Miet- und Betriebskostenanteil zu zahlen ist, fest.

  • Legt Regeln fürs Geschirr fest. Zum Beispiel, müsst ihr es gleich nach dem Essen waschen oder nicht?

  • Ist Rauchen in der Wohnung, in den Gemeinschaftsbereichen erlaubt?

  • Findet eine Vereinbarung in Bezug auf die Ausgaben, die ihr teilen werdet. Wie steht es mit Reinigungsmitteln, Müllsäcken, Toilettenpapier und geteilte Lebensmittelkosten, wie für Kaffee, Milch usw.?

  • Stellt Regeln für Gäste auf. Zum Beispiel, können Gäste im Wohnzimmer schlafen oder nicht? Können sie die Schlüssel ausborgen?

  • Stellt Regeln in Bezug auf morgentlichen und nächtlichen Lärmpegel auf.

Natürlich solltest du flexibel sein und an Kompromissen arbeiten, um eure verschiedenen Lebensstile unterzubringen. Zum Beispiel, wenn du eine Nachteule bist, aber dein Mitbewohner nicht, versuche die Lautstärke niedrig zu halten, nachdem er/sie schlafen gegangen ist und im Gegenzug sollte er/sie morgens versuchen leise zu sein, wenn du noch schläfst.

Eine enorm nützliche Aktivität ist ein wöchentliches Treffen abzuhalten, um eure Gefühle miteinander zu teilen. Bei diesem Treffen könnt ihr die Rechnungen, die bezahlt werden müssen, und die Aufgaben, die erledigt werden müssen, besprechen. Es ist auch ein guter Zeitpunkt, um deinen Mitbewohner über Gäste, die diese Woche vorbeikommen werden, zu informieren, damit er/sie Bescheid weiß.

Konflikte und Uneinigkeiten sind normal und ein Teil jeder Beziehung, egal ob es sich um eine Liebesbeziehung oder di Beziehung zu einem Mitbewohner handelt. Also sei nicht überrascht, wenn du und dein Mitbewohner nicht die ganze Zeit miteinander auskommt. Vermeide Konflikte nicht, sondern versuche Missverständnisse zu klären.

Erkenne, dass du und dein Mitbewohner keine besten Freunde sein müsst. Ein Fehler ist es, unvernünftig hohe Erwartungen gegenüber der Beziehung zwischen dir und deinem Mitbewohner zu haben. Allem voran, teilt ihr eine Unterkunft, keine Freundschaft. Und auch wenn du in einer Wohngemeinschaft mit deinem besten Freund lebst, musst du verstehen, dass nur weil ihr gute Freunde seid, das noch lange nicht heißt, dass ihr automatisch gute Mitbewohner sein werdet.

Du kannst deinen Mitbewohner nicht ausstehen?

Obwohl du dein Bestes versuchst, damit es klappt, hat die Beziehung zu deinem Mitbewohner einen Punkt erreicht, an dem du dir nicht länger vorstellen kannst, noch einen einzigen Tag mit ihm/ihr zusammenzuwohnen. Wenn du in einer Wohnung lebst, kann es ein wenig schwierig sein, deinen schlechten Mitbewohner loszuwerden oder auszuziehen wegen des Mietvertrags. Du kannst natürlich immer noch deinen Mitbewohner zum Ausziehen zwingen, aber dieser Prozess kann viel Zeit beanspruchen und die Situation verkomplizieren. Sofern dein Mitbewohner nicht vergisst den Mietanteil zu zahlen oder illegale Aktivitäten in deiner Wohnung ausführt, ist das Beste zu warten, bis der Mietvertrag ausläuft, eine neue Wohngemeinschaft zu finden und auszuziehen.

In jedem Fall wird es sicherlich eine bereichernde Erfahrung sein.

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3 thoughts on “Wie man Konflikte in einer Wohngemeinschaft vermeidet

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