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Wie beeinflussen Social Media Ihre Einstellung?

Pauline Le Guilloux

Mehr als die Hälfte der Unternehmen des Vereinigten Königreichs nutzen den Einfluss der Social Media, um das Potential ihrer Bewerber zu überprüfen. Selbst wenn Social Media nicht das erste Schaufenster eines Kandidaten sind, geben sie Ihnen die Möglichkeit von den anderen vorausgewählten Profilen herauszustechen … oder auszuscheiden.

Sie haben vielleicht schon ein Profil auf LinkedIn oder einer Jobbörse erstellt, aber das ist nicht genug. Sie müssen dieses auch akualisieren und mit Ihren Geräten verbunden haben, damit es für Sie hilfreich ist. Ansonsten wird Ihr tatsächliches Profil nicht widergespiegelt und Ihr Einfluss in den Social Media begrenzt.

Im Folgenden finden Sie positive und negative Eigenschaften für Ihr Profil.

Top 5 Punkte für ein gutes Profil:

1. Ihr Profil besteht aus Ihren beruflichen Fähigkeiten, also lügen Sie nicht darüber wer Sie sind!

2. Ihr Profil spiegelt Ihre Persönlichkeit gut wider. Es ist sinnlos, Ihren zukünftigen Boss zu täuschen, denn er wird es früher oder später bemerken.

3. Ihr Profil muss die richtigen Fähigkeiten aufweisen, entsprechend der Stelle für die Sie sich bewerben. Dafür müssen Sie Schlüsselwörter verwenden, um die Aufmerksamkeit des Personalvermittlers auf sich zu ziehen.

4. Ihre Referenzen müssen ausgezeichnet sein.

5. Ihr Profil ist in allen Social Media das gleiche.

Top 5 Punkte für ein schlechtes Profil:

1. Ihre Posts beinhalten unangemessene Fotos. Der Personalvermittler wird nicht daran interessiert sein, Bilder von Ihrem letzten Urlaub in Tijuana zu sehen.

2. Ihr Profil enthält unangemessene Kommentare.

3. Ihre dargestellten Qualifikationen entsprechen nicht denen, die Sie tatsächlich haben, oder stimmen nicht mit den Voraussetzungen überein.

4. Ihr Profil zeigt geringe Kommunikationsfähigkeiten.

5. Sie haben negative Kommentare über Ihren vorherigen Arbeitgeber veröffentlicht.

Um Misserfolge zu vermeiden, sollten Sie im Kopf behalten, welche Webseiten Personalvermittler im Fokus haben, und Sie sollten ein effektives Profil erstellen, indem Sie Absätze, Unterüberschriften und Aufzählungszeichen benutzen, um Ihr Profil leicht lesbar zu machen.

Nutzen Sie das Internet zu Ihrem Vorteil, indem Sie die Fähigkeiten und Kompetenzen hervorheben, von denen Sie denken, sie seien relevant für den Personalvermittler. Die berufliche und soziale Vernetzung durch Webseiten wie LinkedIn, erlaubt es Ihnen, Ihre Erfahrung und Qualifikationen zu posten, und mit Profis aus der ganzen Welt in Kontakt zu kommen oder Jobangebote aus Ihrer Branche zu bekommen. Social Networks haben den Vorteil, in Suchmaschinen ein hohes Rating zu haben, und erscheinen somit oft weit oben in der Ergebnisliste.

Stellen Sie Ihre Fähigkeiten dar. Wenn Sie zum Beispiel einen Blog schreiben, der mit Ihrem Beschäftigungsbereich zu tun hat, verlinken Sie ihn mit Ihrem Profil. Up-to-date zu sein ist wichtig, um die Trends der Branche zu erkennen. Dies sollte Ihre Begeisterung hervorheben.

Selbstverständlich sollten Sie von Privatsphäreeinstellungen Gebrauch machen, weil Inhalte, die Sie hochgeladen haben für jeden Personaler sichtbar sind und Ihr zukünftiger Arbeitgeber nicht nur einen Blick auf Ihre Qualifikationen und Arbeitserfahrungen werfen könnte.

Sie haben weder Ihren LinkedIn-Account aktualisiert, noch unangemessene Fotos aus Facebook entfernt? Dann seien Sie vorsichtig und denken Sie daran, dass es sich um öffentlichen Raum handelt. Daher wird es mit viel Glück eher eine Begleitung als eine Barriere werden, wenn es darum geht, Ihre Karriere aufzubauen und Ihren Traumjob zu bekommen.

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