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Was es bedeutet, an einer privaten Universität zu studieren

An einer privaten und elitären Universität zu studieren klingt sehr verlockend, aber viele lassen sich von den hohen Studiengebühren abschrecken. Das Studium an solchen Universitäten kostet oftmals tausende Euro. Ist es wirklich das Geld wert? Hat man bessere Aussichten auf einen Job, wenn man an einer privaten Universität studiert hat? Dieser Artikel versucht, einen kurzen Einblick darüber zu geben, wie es ist, an einer privaten Universität zu studieren, und ob es wirklich einen Vorteil bringt.

Natürlich sind die bereits erwähnten, hohen Studiengebühren der erste Nachteil. Da private Universitäten oftmals sehr elitäre Universitäten sind, kann es zudem sein, dass man den Sinn für die Realität verlierst, weil man nicht in Kontakt mit Menschen anderer sozialer Schichten kommt. Es gibt jedoch natürlich auch viele Vorteile. So sind zum Beispiel die Kurse an privaten Universitäten viel kleiner als an öffentlichen Universitäten. Das bedeutet, dass der Professor sich besser um die einzelnen Studenten kümmern kann. Wenn man während eines Kurses etwas nicht verstehst, kann man den Professor fragen und er wird es erklären. An einer öffentlichen Universtität, in der manchmal mehrere hundert Studenten in einem Raum sind, ist dies einfach nicht möglich. Zudem müssen Studenten an privaten Universitäten diskutieren und aktuelle Themen vor dem Kurs präsentieren, was besser auf das spätere Berufsleben vorbereitet, da das Sprechen vor dem Kurs und das Reagieren auf die Meinungen der anderen die Anpassungsfähigkeit und Flexibilität erhöhen und die Persönlichkeit stärkt. Durch die kleine Kursgröße bekommt man bessere persönliche Rückmeldungen als an einer öffentlichen Universität, wodurch es leichter ist, aus den eigenen Fehlern zu lernen und sich bis zum nächsten Mal zu verbessern. Häufig sind die Kurse an privaten Universitäten mehr auf die Praxis und das spätere Berufsleben ausgerichtet.

Eliteuniversitäten haben normalerweise einen sehr guten Ruf und haben sich ein Netzwerk mit Menschen aus der Wirtschaft und der Politik aufgebaut, was die Chancen der Studierenden vergrößert, später einen gutbezahlten Job finden oder während des Studiums ein Praktikum, das sie im Leben weiterbringt.

Das Studium an einer privaten Universität hat auch persönliche und soziale Vorteile. Aufgrund der kleineren Kurse und Räumlichkeiten ist es leichter, mit Kommilitonen in Kontakt zu kommen. Es ist einfacher, die anderen Studenten kennenzulernen, wenn sich nur 20 Studenten in einem Kurs befinden anstatt mehrere Hundert. Das Miteinander an einer privaten Universität ist wohl angenehmer als an einer öffentlichen, da sich alle untereinander kennen.

Insgesamt bringt das Studium an privaten und elitären Universitäten eine Menge Vorteile. Allerdings gibt es auch Nachteile wie die hohen Studiengebühren, und es kann zwar sein, dass man nach dem Studium an einer Eliteuniversität bessere Chancen auf einen guten Job hat. Dafür gibt es jedoch keine Garantie.

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