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Studentenleben

Pauline Le Guilloux

Seit ich ein Kind war, habe ich viel über das Studentenleben gehört. Ich erinnere mich daran, wie ich ungeduldig auf diesen Lebensabschnitt gewartet habe, und nun, wo ich fünf Jahre lang Studentin war, frage ich mich, wie mein Studentenleben denn nun wirklich war.

Was mich betrifft, so bringe ich diese Jahre in Verbindung mit intensiver Arbeit, wunderbaren Treffen, Prüfungen, Partys, ersten Arbeitserfahrungen, einen Schritt in Richtung Erwachsensein und einer Menge unvergesslicher Erinnerungen.

Aber weil alle Studenten unterschiedliche Erfahrungen machen, habe ich im Internet nachgeschaut, um einen Überblick über diesen Lebensabschnitt zu bekommen. Zu meiner großen Verwunderung habe ich einen Artikel gefunden, der das Studentenleben mit Aussagen wie „keine Verantwortung“, „keine engen Fristen und kein mentaler Druck“ und natürlich „Langzeit-Ferien“ beschreibt.

Ist das wirklich das Studentenleben? Sorglosigkeit und Partys? Sicher, das ist ein Teil des Studentenlebens, aber bedeutet das etwa, dass Berufstätige gänzlich anders sind als wir? Ich denke nicht. Nachdem ich ein halbes Jahr als Praktikantin in der Arbeitswelt verbracht habe, kann ich aus Erfahrung sagen, dass Berufstätige manchmal verrückter sind als Studenten bei ihren Partys.

Offenbar ist das Studentenleben sehr einfach. Daher habe ich meine Recherche fortgeführt und das hier bei Google eingegeben: „Ist es leicht, Student zu sein?“ Laut Google ist Kochen das einzig Schwierige während des Studiums. Ich habe ungefähr neun Links gefunden, die in etwa so lauteten: „Schnelle und leichte Rezepte für Studenten“ oder „Billiges und gesundes Essen für Studenten“.

Offensichtich bist du ein Student, was bedeutet, dass zwischen dem, was du zu dir nehmen willst, Pizza/Red Bull, und dem, was du zu dir nehmen solltest, Salat/Kokoswasser, ein ständiger Kampf herrscht. Ich bin mir jedoch sicher, dass ich auch noch mit dieser Sache kämpfen werde, wenn mein erster Job beginnt, was bedauerlicherweise an meinen Rettungsringen erkennbar sein wird.

Eine weitere wichtige Sache im Studentenleben sind Wohngemeinschaften. Das Leben in Wohngemeinschaften mit Kommilitonen kann eine sehr aufregende und bereichernde Erfahrung sein, aber es kann auch beängstigend sein, besonders wenn man mit Leuten lebt, die man nicht so gut kennt oder mit denen man sich nicht versteht.

Das womöglich Wichtigste am Studentenleben ist aber, dass es ein Zeitabschnitt in deinem Leben ist, in dem du dich so ziemlich ausschließlich einer Sache widmest, die dich wirklich interessiert. Du hast dich für ein Studium in einem Bereich entschieden, der zu dem passt, was du später machen willst und was du in der Zukunft werden willst. Selbst wenn es manchmal hart ist, weil du Lehrstoff wiederholen musst und daher dein Zuhause wochenlang nicht verlassen kannst, oder wenn dein Kühlschrank leer ist, weil du kein Geld mehr hast, solltest du dich ausleben.

Das Studentenleben ist wahrscheinlich die sorgloseste Zeit deines Lebens. Warum solltest du also nicht hin und wieder diese Sorglosigkeit leben, selbst wenn du die Uni abgeschlossen hast? Besonders weil du nun Geld verdienst und es daher umso mehr genießen kannst!

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2 thoughts on “Studentenleben
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