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Mentoring – Der Schlüssel zur Selbstentfaltung

Heutzutage ist Entwicklung so wichtig wie nie. In der Zeit der Medien und des Internets, in der wir uns täglich an neue Browser, Erfindungen und Apps gewöhnen müssen, ist Entwicklung unsere Antwort auf den ständigen Wandel unserer Umwelt. Das gilt längst nicht nur für IT, sondern für fast alle Arbeitsfelder. Globalisierung und Forschung haben genauso viel Potential dazu unser Arbeitsleben und möglicherweise auch unsere Freizeit zu revolutionieren. Deshalb ist heute Selbstentfaltung, also sich selbst weiter zu entwickeln, wichtig. Mentoring ist ein sehr effektives Mittel, um dafür zu sorgen, dass diese Entwicklung auch in einem angemessenen Zeitraum in die gewünschte Richtung geht.

Der Terminus Mentoring bezeichnet einen längeren Zeitraum, in dem ein erfahrener Angestellter, Alumni oder Professor Beratung für jemanden mit weniger Erfahrung anbietet. Dabei soll nicht nur fachliches Können weitergegeben werden, sondern auch einfach jemand mit offenem Ohr für Fragen und Probleme zur Verfügung stehen. Der “Mentee”, wie der Lernende oft genannt wird, hat im Enddefekt die Rolle eines wohlwollend betrachteten Protégé(é)s.

Einer der Schlüssel zu einer erfolgreichen Mentor-Mentee-Beziehung ist eine ehrliche Designphase. Das bedeutet, dass der Mentee genau definiert, was er oder sie vom Mentoring erwartet und was seine oder ihre persönlichen Ziele sind. Der Mentor muss Feedback geben und sicherstellen, dass der Mentee weiß, was im Bereich des Möglichen liegt und was nicht. Da Mentoring sich an dieser Beziehung orientiert, ist dieser Schritt sehr wichtig. Mentor und Mentee müssen eine vertrauensvolle und vertrauliche Beziehung aufbauen. Nicht einmal der Manager sollte über zurzeit im Mittelpunkt stehende Themen informiert werden. Dennoch kann er natürlich Vorschläge äußern, wenn er das möchte. Allerdings sind diese nicht verbindlich und können von Mentor und Mentee verworfen werden.

Wenn Sie sich für Mentoring interessieren sollten, stolpern Sie vermutlich bei Ihren Recherchen über das Wort Coaching. Viele halten Mentoring und Coaching fälschlicherweise für Synonyme, aber trotz einiger Ähnlichkeiten sind sie das nicht. Mentoring orientiert sich an der Mentor-Mentee-Beziehung, Coaching ist hingegen aufgabenorientiert. Beim Coaching spielt der Manager also oft eine wichtige Rolle und kann über Fortschritte unterrichtet werden. Außerdem ist Coaching eine kurzfristige Angelegenheit, da es dabei ausschließlich um das Erlernen bestimmter Fähigkeiten für ein bestimmtes Projekt geht und nicht um die Entwicklung, bzw. Selbstentfaltung, des Mentees.

Abschließend ist festzuhalten, dass Mentoring ein sehr effektives Mittel zur Selbstentfalung und zur Fähigkeitenverfeinerung unter der wohlwollenden Anleitung eines Mentors ist, der Erfahrung und Können mit dem Mentee teilt, damit Letzterer seine oder ihre Ziele erreichen kann. In dieser sich so schnell verändernden Welt kann diese konstante Beziehung, der stabile Faktor sein, auf den man bauen kann.

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