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Ist die Universität das Richtige für dich?

Nach deiner Matura/deinem Abitur hast du verschiedene Entscheidungsmöglichkeiten für deine zukünftige Bildung. Es ist wahrscheinlich eine der schwersten Entscheidungen für Gymnasiasten. So wie die meisten jungen Maturanten/Abiturienten, habe ich mich entschieden an der Universität zu studieren. Dort habe ich ein Jahr lang Physik studiert und schließlich gemerkt, dass das Universitätssystem nichts für mich ist. Als eine frühere Unistudentin, bin ich zuversichtlich, dass ich dir die Vor- und Nachteile des Universitätssystems nennen kann.

Was junge Maturanten/Abiturienten wirklich anspricht, ist die Tatsache, dass die Uni mehr Freiheit bietet, als jedes andere System. Du wirst wahrscheinlich eigenständig, weit weg von deinen Eltern wohnen: Endlich unabhängig sein! Du wirst auch viel mehr „Erwachsenenarbeit“ zu erledigen haben, zusätzlich zu der „Hausaufgabe“ von der Universität aus, um es so auszudrücken. Und ich sage nicht, dass das etwas Schlechtes ist, weil wir es offensichtlich früher oder später brauchen werden, aber es ist wirklich schwierig deine „Hausaufgaben“, dein Sozialleben, deinen Studentenjob (falls du einen hast) und die ganze Bürokratie miteinander in Einklang zu bringen.

Was das Universitätssystem selbst angeht, hast du, wie ich schon gesagt habe, sehr viele Freiheiten. Du kannst dir aussuchen, welches Fach du studieren willst and falls es dir nicht gefällt, kannst du es umändern (natürlich nur wenn du es innerhalb der Richtlinien tust). Die Studienzeiten sind ganz deinen Entscheidungen überlassen, wenn du um 10 Uhr morgens beginnen möchtest, kannst du das sicherlich tun: Keine Erklärung sind notwendig! Aber zu der Zeit zu beginnen, zu der du möchtest, hat Konsequenzen. Gehen wir davon aus, dass du um 10 Uhr morgens anfangen möchtest, heißt das, dass du zwei Stunden davor nicht besucht hast, was einen Verlust an wertvollem Wissen bedeutet. Diesen Weg einzuschlagen kann riskant sein, da du am Ende deine Abschlussprüfungen nicht bestehen könntest.

Wir werden uns jetzt auf den Ablauf einer Vorlesung konzentrieren. Sobald jeder sitzt, beginnt die Vorlesung: ein Professor für 200 Studenten. Wenn du Glück hast, sitzt du möglicherweise in der ersten Reihe und bist dazu in der Lage, alles zu hören. Wenn nicht…dann viel Glück, mein Freund! Glaub mir, im Hörsaals ganz hinten zu sitzen, wird dich verrückt machen, du wirst nicht in der Lage sein das Meiste, das der Vortragende sagt, zu hören. Die große Anzahl an Studenten kann es auch erschweren, dass du Freunde findest. Aber glücklicherweise hast du nicht immer nur Vorlesungen, sondern auch manchmal besondere Fächer in kleineren Gruppen. In solchen Kursen wird es dir leichter fallen, Freunde zu finden als in einem Hörsaal. Zum Schluss ist alles eine Frage der Einsatzbereitschaft und Beharrlichkeit.

Mein Ratschlag für alle von euch, die an der Universität studieren möchten: Seid vorbereitet! Kurz gesagt, Universität ist für selbstständige, konsequente und hart arbeitende Leute, die unabhängig sein können, gemacht.

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