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Gefühle am Arbeitsplatz: Wie man diese unter Kontrolle hält

Täglich kommen bei Ihnen verschiedene Gefühle während der Arbeit auf, positive so wie aber auch negative. Sie haben eine wichtige Sitzung und würden diese am liebsten ausfallen lassen? Sie platzen vor Freude wegen einer Beförderung? Oder könnten weinen, angesichts der Ergebnisse ihrer Evaluierung? Manchmal ist es schwer die Ruhe zu bewahren. Wie dem auch sei, speziell am Arbeitsplatz sollten Sie sich beherrschen. Im folgendem Text finden Sie einige hilfreiche Tipps zur Selbstbeherrschung.

Psychologen meinen, dass man seine Gefühle kennen muss, um diese kontrollieren zu können. Kennen Sie zum Beispiel eine Situation, die bei Ihnen eine besonders emotionale Reaktion auslöst? Bewusste Selbstbeobachtung ist wichtig, um sich selbst unter Kontrolle halten zu können. Gleichzeitig sollten Sie die Gefühlslage anderer Menschen respektieren. Zum Beispiel wenn ihr Kollege verärgert oder ihr Vorgesetzter unter Stress ist, sollten Sie ein Gespräch in diesem Moment vermeiden, da dies einen Konflikt verursachen könnte.

Wut: Während einer Sitzung endet eine Unterhaltung mit Ihrem Kollegen plötzlich, als dieser Sie vor allen persönlich angreift oder ihrer Arbeitsqualität in Frage stellt. Die Antwort hierauf wäre meistens aggressives Verhalten, Tränen oder unangemessene Bemerkungen. Lassen Sie sich jedoch nicht dazu hinreißen, da dies Ihrem Ruf schaden könnte. Bewahren Sie die Ruhe und zeigen Sie sich selbstsicher. „Warum reagieren Sie so? Denken Sie nicht, dass Sie etwas überreagieren?“

Panik: Plötzlich verkürzt ihr Vorgesetzter die Abgabefrist Ihres Berichtes. Sie brechen in Panik aus und fühlen sich hilflos. Tatsächlich haben Sie schon längst aufgegeben bevor Sie es auch nur versucht haben und rechnen mit dem Schlimmsten. Aber geben Sie nicht auf, bevor es zu spät ist (es sei den die Frist ist unrealistisch)! Bleiben Sie gelassen! Versuchen Sie Ihre Aufgaben aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und setzen Sie sich Prioritäten. Wenn Sie in einem Team arbeiten, fragen Sie Ihren Kollegen, ob sie Sie bei kleineren Aufgaben unterstützen können, um Zeit zu gewinnen. Sie können auch Ihren Vorgesetzen um eine Fristverlängerung bitten. Bewahren Sie einen kühlen Kopf und zeigen Sie auch in solchen Situationen Ihre Zuverlässigkeit.

Scham: Sie sind ein zurückhaltener Mensch und in vielen Situationen schämen Sie sich und würden am Liebsten im Boden versinken. Heute präsentieren Sie ein neues Projekt. Auf welches Sie sehr stolz sind. Die Präsentation beginnt und alle Blicke richten sich auf Sie. Sie verlieren den Faden und beginnen zu stottern. In so einer Situation ist es schwer die Ruhe zu bewahren, aber es ist das Beste Ihre Unsicherheit dem Publikum mitzuteilen. Sie können Sie sicherlich verstehen. Versuchen Sie so viel Kontakt wie möglich zu Ihrem Publikum aufzubauen, es lockert die Atmosphäre und gibt Ihnen genügend Zeit, Ihre Gedanken zu sammeln. Üben Sie daher Ihre Präsentation mit Ihren Notizen oder vor einer kleinen Gruppe, bestehend zum Beispiel aus Familienmitgliedern oder Freunden, und lernen Sie einige Abschnitte auswendig.

Traurigkeit: Sie haben immer geglaubt, dass Ihr Chef mit Ihrer Arbeit zufrieden ist, aber der heutige Beurteilungsbogen spricht eine ganz andere Sprache. Ihr Vorgesetzter weist Ihnen direkt Ihre Schwächen auf. Es ist total nachvollziehbar, dass Sie enttäuscht und frustriert sind, brechen Sie abernicht vor Ihrem Chef und Ihren Kollegen in Tränen aus. Nehmen Sie sich einen Moment für sich selbst. SuchenSie Anschließend das Gespräch mit Ihren Vorgesetzten ohne aggresiv zu werden. ArbeitenSie zu guter Letzt an Ihren Schwächen und zeigen Sie ihrem Vorgesetzten, dass er mit seinen Andeutungen falsch gelegen hat.

Freude: Sie haben so lange darauf gewartet und jetzt sind Sie endlich befördet worden. Sie sind sehr glücklich darüber und würden am liebsten lachen, singen und tanzen. Aber versuchen Sie sich unter Kontrolle zu halten, auch wenn Sie innerlich vor Freude platzen. Wenn Ihr Chef Sie so sehen würde, könnte sie oder er denken, dass Sie ein geringes Selbstvertrauen haben und nie an eine Beförderung geglaubt haben. Sie sollten sich auch vor Ihren Kollegen unter Kontrolle halten. Ihre Begeisterung könnte als Arroganz oder Hochnäsigkeit interpretiert werden.

Kurz zusammengefasst haben negative oder positive Emotionen nichts am Arbeitsplatz zu suchen. Um immer einen guten Eindruck zu hinterlassen, bleiben Sie auch in unerwarteten Situationen ruhig und gelassen, damit Sie dementsprechend handeln können.

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2 thoughts on “Gefühle am Arbeitsplatz: Wie man diese unter Kontrolle hält

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