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Einstellung und Verhalten bei der Arbeit

Das Verhalten bei der Arbeit hängt von der Einstellung ab und beide können die Atmosphäre und die Produktivität am Arbeitsplatz beeinflussen.

Einstellung ist die Art über etwas zu denken oder zu empfinden und sie beschreibt, was eine Person in ihrem Inneren fühlt. Das Empfinden gegenüber dem Umfeld und der Firma, den Kollegen und der Stellung in der Firma kann die Leistung stark beeinflussen. Bei der Arbeit gibt es zwei Arbeitseinstellungen, die das Verhalten beeinflussen können: die Arbeitszufriedenheit und das organisatorische Engagement.

Die Arbeitszufriedenheit hängt mit dem Empfinden gegenüber dem Job zusammen. Sie betrifft die Fähigkeit, die erforderlichen Aufgaben erfüllen zu können, das Level an Kommunikation innerhalb der Organisation, die Verantwortung in Relation mit der Entschädigung und die Beziehung zu den Vorgesetzen und Kollegen. Einige Aspekte eines zufriedenstellenden Jobs sind Selbsterkenntnis, Abwechslung, positive Einstellung, ausgegliechener Lebensstil, Zielstrebigkeit und die Möglichkeit, sich in der Firma zu entwickeln.

Das organisatorische Engagement ist die psychische Bindung der Angestellten zur Organisation. Wenn Angestellte sich der Firma verpflichten, arbeiten sie auf organisatorische Ziele hin, glauben an die Werte der Firma und verweisen auf die Firma mit „wir“ anstatt mit „sie“.

Beide Einstellungen werden durch einige Faktoren, wie Persönlichkeit, Zugehörigkeit zur Firma, das Umfeld und organisatorische Gerechtigkeit, Tätigkeitsmerkmale, Arbeitsbeziehungen und Stress, beeinflusst.

Einstellungen resultieren in Verhaltensweisen, genauergesagt in die Art wie sich jemand, besonders gegenüber anderen, verhält. Wenn ein Angestellter eine positive Arbeitseinstellung hat und er/sie mit seinem/ihren Job zufrieden ist, kann er/sie den Arbeitsplatz und die Kollegen positiv beeinflussen. Einige Beispiele für positive Verhaltensweisen sind:

– Interesse etwas Neues zu lernen

– Pünktlichkeit

– Wahl angemessener Kleidung

– gute Teamfähigkeit

– Respekt der Rollen und gegenüber anderen

– Verwendung angemessener Sprache

– Freundlichkeit gegenüber Kollegen und Kunden.

Es gibt 4 Arbeitsverhaltensweisen, zwei positive und zwei negative, die andere Arten von Verhalten beeinflussen können:

– Arbeitsleistungen und „Organizational Citizenship Behaviour“

– Absentismus und Fluktuation

Arbeitsleistungen beziehen sich auf die Tätigkeiten, die von einem Angestellen erwartet werden und wie gut diese Tätigkeiten ausgeführt werden: die Qualität und Menge an Arbeit pro Angestellter, die Genauigkeit, die Geschwindigkeit und die Effizienz. Diese Variable ist eine der Hauptvariablen organisatorischer Verhaltensweisen, die untersucht werden, und steht in Verbindung, mit den allgemeinen geistigen Fähigkeiten, mit der organisatorischen Gerechtigkeit und den zwischenmenschlichen Beziehungen, mit Stress, mit positiver Arbeitseinstellung und der Persönlichkeit.

Die Arbeitsleistungen sind mit den Pflichten in der Tätigkeitsbeschreibung durch förmliche Verhaltensweisen verbunden. „Organizational Citizenship Behaviour“ (OCB) ist eine positive, konstruktive und freiwillige Verhaltensweise, die Angestellte an den Tag legen, um anderen zu helfen und der Organisation zu nutzen. Einige Beispiele sind Selbstlosigkeit, Höflichkeit, gesellschaftliche Werte, Ehrlichkeit, Korrektheit und das Vermeiden unnötiger Konflikte. Diese Verhaltensweisen sind eher von organisatorischer Gerechtigkeit und zwischenmenschlichen Beziehungen beeinflusst, wenn Angestellte zufrieden mit ihrer Arbeit und ihrem Arbeitsplatz sind und sie mehr tun als von ihnen verlangt wird.

Absentismus ist die nicht geplante Abweseneheit von der Arbeit. Manchmal kommt es aufgrund gesundheitlicher oder privater Gründe vor, aber manchmal liegt es auch an einer schlechten und negativen Einstellung und dem Wunsch, den Arbeitsplatz soweit wie möglich zu vermeiden.

Zuletzt besteht Fluktuation, wenn ein Angestellter aufgrund seiner/ihrer schlechten Leistungen, seiner/ihrer negativen Arbeitseinstellung, Stress, seiner/ihrer Persönlichkeit und seiner/ihrer kurzen Dienstzeit die Organisation verlässt. Während die Firma Zeit damit verbringt, neue Angestellte anzuwerben, einzustellen und auszubilden, leidet die Produktivität darunter.

Der Zusammenhang zwischen Einstellung und Verhalten wird auch durch soziale und emotionale Faktoren beeinflusst. Dennoch führt eine positive Einstellung selbstverständlich zu ein positivem und höflichem Verhalten und ist deshalb entscheidend für die Effizienz der Firma.

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