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Ein Start-up gründen nach der Uni – Teil 1: Vorher

Nach der Universität stehen Ihnen viele Türen offen und Sie müssen den für Sie besten Weg auswählen. Sie sollten sich für etwas entscheiden, was Ihnen Spaß macht. Dann können Sie Ihr Bestes geben und können zufrieden damit sein, was Sie tun. In diesem Fall müssen Sie sich dafür entscheiden, ob Sie lieber weiter studieren, um einen höheren Abschluss zu erlangen, einen Job in einer Firma anfangen wollen und so in die Arbeitswelt einsteigen, einen anderen Studiengang ausprobieren, wenn sie ein anderes Fachgebiet mehr interessiert als Ihr eigenes oder ob Sie ihr eigenes Unternehmen gründen.

Obwohl letztere Möglichkeit den meisten Studierenden unbekannt ist, sind die Ergebnisse äußerst vielversprechend. 50% der Start-ups überstehen die ersten 5 Jahre und selbst wenn Ihr Unternehmen scheitert, verbleibt auf der positiven Seite, dass Sie etwas lernen konnten, Ihre Ideen nun verbessern und danach nochmal ausprobieren können.

Aber wenn Sie eine Chance auf Erfolg haben wollen, müssen Sie ein paar Regel befolgen und gewisse Schritte gehen.

Der erste Schritt zum Erfolg ist sich selbst einzuschätzen. Sie haben Stärken und Schwächen, wenn Sie die kennen, wissen Sie welche Möglichkeiten Sie haben. Das ist einer der wichtigsten Schritte der Start-up-Gründung, denn Sie machen das ja für sich, um eine Arbeit zu haben und Geld zu verdienen. Deshalb müssen Sie ihre Aktivitäten selbst managen können ohne Angestellte oder Ähnliches, denn am Anfang müssen Sie sich selbst finanzieren.

Im zweiten Schritt müssen Sie Ihre finanzielle Situation prüfen. Sie brauchen keine perfekte Bilanz, aber Sie sollten eine Liste der maximalen Ausgaben haben, um Ihr eigenes Unternehmen zu starten. Das schließt private Besitztümer und Geld, das Sie von Ihrer Familie oder Bekannten bekommen können, mit ein.

Dann sollten Sie Informationen über die wirtschaftliche Entwicklung sammeln. Was passiert momentan in der Wirtschaftswelt und wie sieht die Zukunft aus? Welche Möglichkeiten haben Sie und welche Sektoren sind attraktiv. Sie finden diese Informationen in Finanzzeitungen, im Fernsehen, in sozialen Netzwerken, im Internet, in einem Blog… Sie sollten alle Mittel ausschöpfen, um an nützliche Informationen zu kommen.

Und bevor Sie Ihr Start-up gründen sollten Sie die nötige Erfahrung dafür mitbringen. So können Sie zum Beispiel erst einmal in einem anderen Start-Up-Unternehmen als Praktikant arbeiten, einfach um herauszufinden, wie Dinge laufen und um die Probleme zu sehen, auf die Sie treffen könnten.

In Frankreich können Sie zum Beispiel eine besondere Schule für solche Studien besuchen, um sich darauf vorzubereiten eine Gesellschaft zu leiten. Sie nennt sich “PEPITE” und Sie können dort viele Ratschläge, Hilfe und Werkzeuge zur Unternehmensführung erhalten. Sie werden viele Profis treffen und ein Netzwerk für die Zukunft aufbauen.

Wenn Sie Ihr Unternehmen schon während Ihres Studiums führen, haben sie dort einen besonderen Status inne, sie sind “etudiant-entrepreneur” und damit erhalten Sie auch einen anderen Abschluss, der “D2E” genannt wird. Das wurde eingeführt, um Studierenden zu helfen, die ihr eigenes Unternehmen aufbauen wollen, aber noch nicht genug Erfahrung und Geld haben. Gehören Sie zu diesem Programm können Sie auch finanzielle Hilfe bekommen, wenn ihr Projekt attraktiv genug ist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Sie sich vorbereiten müssen, indem Sie sich selbst ehrlich einschätzen, denn Sie sind der Hauptakteur Ihres Projekts und Sie müssen die intellektuellen und finanziellen Kapazitäten für die Gründung Ihres Start-Ups mitbringen. Sie müssen Ihre Umgebung so gut wie möglich kennen, um Probleme zu vermeiden, Sie müssen also Erfahrung mitbringen.

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